Suchst du auch schon mal Worte ohne wirklich sprachlos zu sein?
Bei cross#roads sind wir ganz oft auf der Suche nach guten Titeln oder Worten.
Und manchmal entstehen dadurch Lieblingsworte.

Als Kind habe ich diesen Film gesehen und das Wort richtig auswendig gelernt:

Als Jugendliche habe ich noch mal ein Wort auswendig gelernt, um einen Song richtig singen zu können:

Lysergsäurediäthylamid – welches im Song Cocaine vorkam.
Heute mag ich eher Ruhrpott-Wörter: Tralafitti, Pittchen, Knifte, …
Und mit jedem Wort verbindet sich sofort eine Geschichte.

Hast du Lieblingswörter? Und hängen an ihnen auch Geschichten?

Auch dienstlich hatten wir hier mal einen echten Glücksgriff. Für eine Veranstaltung suchten wir Begriffe, die etwas über Talente aussagten und kamen auf den Begriff Hoffnungsflüsterer und Sternenpflückerin. Die Worte gibt es nicht. Aber wir waren uns alle einig, dass wir wissen, was die Worte meinen und dass es gute Worte sind.
Heute wünschen wir uns mehr von so schönen erfundenen Worten, die eine Aussage haben. Hast du eins? Magst du uns das schenken? 😉

Worte sind wichtig. Obwohl es nur aneinandergereihte Buchstaben sind, können sie verletzen, heilen, aufrichten, zu Tränen rühren, trösten und vieles mehr.
Wie wichtig das Wort ist, wird durch die ersten Worte im Johannesevangelium klar:
„Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott.“ (Joh, 1,1)

Und so begleite uns heute das Wort,
das gesagte, das gedachte oder auch das gemeinte.
Herr, segne uns und unsere Sprache.
Lass uns dein Wort in unsere Mitte stellen
und uns stets versuchen dich,
wie auch unsere Mitmenschen zu verstehen.
Amen.

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